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Aktienkultur in Dänemark - Eine Erfolgsgeschichte

Autor: WERBUNG am 13.04.2018

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Immer wieder stellt sich die Frage, wieso Deutschland keine ausgeprägte Aktienkultur hat. Dabei ist die Aktienkultur eine der wesentlichen Effekte innerhalb einer freien Wirtschaft, wobei nicht nur die großen Investoren, sondern auch Kleinanleger und Kleinsparer auf den Finanzmärkten mitwirken können. Die Deutschen haben aber nicht erst seit der Finanzkrise 2008/2009 keine Lust mehr auf das Investieren in Aktien, auch wenn die Attraktivität an Aktien aufgrund der Nullzinspolitik zugenommen hat.

Foto: Mario De Mattia

Das Aktiengeschäft besitzt seit der Finanzkrise 2008/2009 das kapitalistische Motto, wobei die großen Konzerne letztendlich die kleinen Anleger vernichten. Daher meiden viele die Anlagemöglichkeit der Aktien und lassen ihr Geld lieber auf dem Bankkonto durch die Inflation entwerten. In anderen Ländern wie beispielsweise in Dänemark ist die Aktienkultur wesentlich ausgeprägter, so dass sich Deutschland davon eine Scheide abschneiden sollte.

Ein Grundsatz gilt nämlich: Aktien sind eine Anlageklasse, die von allen anderen die meisten Erträge bringt. Durchschnittlich bringen alle Aktien auf der Welt über 100 Jahre hin weg immer im Schnitt eine Rendite von knapp 5 % pro Jahr. Vergleichbar mit dem Sparen heutzutage, wo die Zinsen bei knapp 0 % liegen, sind 5% schon ein ziemlich hoher Wert. Im Folgenden wird aufgeklärt, wie Dänemark die Aktienkultur ausbreitet und wie besonders junge Menschen dazu begeistert werden, das Geld in Aktien zu investieren. Diese Zahlen belegen deutlich, dass sich der Aktienhandel langfristig lohnt. Wer nun selber aktiv werden möchte, sollte die Internetseite www.depotvergleich.com aufrufen.

Aktienkultur in Dänemark

Mit Sparen kann man heutzutage kaum noch ein Vermögen aufbauen. Daher muss einfach in Aktien investiert werden, auch wenn diesbezüglich ein kleines Restrisiko besteht. In Deutschland ist nur rund jeder siebte Bundesbürger in Aktien investiert. In Ländern wie Dänemark sieht es hingegen anders aus. Dort gibt es steuerbegünstigte Sparpläne für Anleger, die ihr Geld und Kapital in Aktien investieren. Dieses soll dazu führen, dass die Bürger trotz der Nullzinspolitik eine kleine Rendite erwirtschaften und dass die Unternehmen an Kapital kommen.

Beim Investieren von Aktien profitieren nämlich immer zwei Seiten: Einmal der Geldgeber und auf der anderen Seite das Unternehmen, dass über den Kapitalmarkt frisches Geld bekommt. Während die Deutschen die Börse immer noch mit einem Spielcasino vergleichen, haben die dänischen Bürger eine ganz andere Ansicht. Die dänischen Bürger nehmen das Investieren in Aktien als normale Sparmöglichkeit an. Dabei ist die dänische Ansicht richtig, wenn man davon ausgeht, dass man langfristig und nachhaltig seine Aktien anlegt. Das kurzfristige spekulieren wie beispielsweise das Daytrading hat hingegen schon etwas mit einem Spiel im xCasino zu tun.

Junge Menschen vom Investieren begeistern

Natürlich muss man auch junge Menschen vom Aktienhandel begeistern, da dieses die nachfolgende Generation ist. Daher wird in Dänemark ein Modell entwickelt, sodass Schüler frühzeitig in Kontakt mit dem Aktienhandel kommen, wobei dieses häufig auf Basis von Planspielen gemacht wird. Auch in Deutschland gibt es vereinzelt solche Modelle, in den Schüler zum Handel mit Aktien animiert werden.

Dabei steht aber immer eines im Vordergrund: Schüler sollen lernen, dass sie vernünftig mit ihrem Geld umgehen. Auch im Aktienhandel sollen die Schüler also lernen, nur auf sicherem Wege an mehr Geld zu langen. Dieser Grundsatz gilt dabei auch für Kleinsparer.


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