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Fotos Midtfyns Festival 2003 - Teil 3

Freitag, 4. Juli 2003
Nach fast 24 Stunden Dauerregen hörte es dann am Freitag nachmittag endlich auf zu regnen. Doch natürlich war der Platz sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, so das nun Gummistiefel das optimale Schuhwerk darstellten. Aber das sollte der Stimmung keinen Abbruch tun.
Neu in diesem Jahr ist auch "The Voice", die Comedy-Bühne. Doch leider natürlich alles auf dänisch. Spät abends wird "The Voice" zum Disco-Zelt umfunktioniert.
Musikalisch gab es heute HIM auf der Rytmescenen. Kettenraucher Ville Valo spulte sein Programm ab, ohne in irgendeiner Weise mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Nach etwas mehr als einer Stunde und ohne Zugaben war dann auch Schluss.
Um 22 Uhr betrat dann das Highlight für das dänsche Publikum die Bühne. Die Superstars von Kashmir rockten die Massen vor der Rockscenen.
Unser Highlight waren heute Moloko und die Manic Street Preachers aus England. Moloko ließen mit ihrem Trip-Hop das Publikum tanzen. Der Beat ging einfach in die Beine. Und so bewegte sich nach nur kurzer Zeit jeder in der Rytmescenen im Takt der elektronischen Musik.
Die Manic Street Preachers können mittlerweile auf ein beachtliches Repertoire an bekannten Stücken zurückgreifen. Und die Band tat alles um das Publikum zu überzeugen. Sie tanzten, sprangen und rockten was das Zeug hielt. Doch leider wollte der Funke nicht so recht überspringen. Und so war nach ca. 75 Minuten und ohne Zugabe dann leider auch schon Schluss.

Samstag, 5. Juli 2003
  In der Nacht von Freitag haben die Festivalmacher den Platz so gut wie irgendmöglich von den Schlammmassen befreit, so das zumindest die Hauptgänge wieder begehbar waren. Die Zeltplätze glichen zum Teil allerdings eher einer Schlammwüste.
Mit The Human League gab es heute eine New-Romantic-Legende der 80er Jahre zu sehen. Leider wurden wir bitter enttäuscht. Die sehr enge,knappe Bekleidung wirkte nicht sehr vorteilhaft bei den beiden Frontdamen, denen man ihr Alter jenseits der vierzig doch deutlich ansah. Leider ließen auch die Stimmen sehr zu wünschen übrig. Um nicht den letzten Kult um den Namen The Human League zu zerstören, sollte man vielleicht auf Liveauftritte in Zukunft verzichten.
Mit D.A.D. standen um 1 Uhr dann die dänischen Hardrockhelden auf der Bühne. Wie immer eine souveräne, voll nach vorn gehende Show der Superlative.
Nachdem wir am Sonntagmittag dann abgereist sind, können wir abschließend nur sagen, daß das Midtfyns-Festival immer noch das gemütlichste und schönste Festival ist.

Fotos: Mario De Mattia

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